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Stephan Sulke

Liebe ist nichts für Anfänger


Sulke ist einer der letzen großen Chansonniers in unserem Land, bei ihm gilt Champs-Élysées statt KW, Rotwein statt Apostelbräu. Die Wormser waren bei seinem letzten Auftritt begeistert von diesem Bonvivant und erklatschten sich Zugaben, u. a. ein ergreifendes „Bist wunderbar“, von einem Künstler, der anekdoten- und gesangsreich die alte Schule beherrscht. Wohl kein deutschsprachiger Songpoet hat Frauen und Männer und ihre komplizierte Beziehung so sensibel porträtiert wie Stephan Sulke. Mit „Uschi (Mach’ kein’ Quatsch)“ hat er einen der witzigsten Songs in deutscher Sprache geschrieben, mit „Lotte“ einen der traurigsten. Aber auch Gesellschaftskritisches wie „Die Moral“ nahm Stephan Sulke im Laufe einer fünfzigjährigen Karriere auf. „Meine Musik war immer eine Mischung aus Sarkasmus, Melancholie und etwas Blödelei“, sagt der Sänger und Pianist im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Das neue Album des 73-Jährigen hat wieder diesen ganz speziellen Sulke-Zauber, der ihn für viele zum besten deutschsprachigen Songpoeten macht. 

„Liebe ist nichts für Anfänger“ enthält jede Menge widerständigen Wortwitz, Wehmut und Warmherzigkeit in zwölf Pop-Vignetten, die über drei Minuten oft mehr zu erzählen haben als ganze „Konzeptalben“ weniger begabter Liedermacher. (Focus)

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Sonntag
19.04.2020 / 18:00 Uhr
Raum
Das Wormser Theater - Hinterbühne
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