Wichtige Information zu Veranstaltungen in Corona-Zeiten

Eine Öffnung des WORMSERs für Kunden und Besucher findet selbstverständlich unter Beachtung der Sicherheitsmaßnahmen nach den aktuellen Vorgaben der rheinland-pfälzischen Landesregierung statt. Beispielsweise ist der Zutritt nur mit einem Mund-Nasenschutz möglich, der bis zum Platz getragen werden muss, und die Abstandsregelungen müssen eingehalten werden. Im Eingangsbereich stehen Desinfektionsmittelspender bereit. In den Tagungsräumen wird die Bestuhlung bzw. Anordnung von Tischen und Stühlen entsprechend eingerichtet. Warteschlangen und Ansammlungen werden vermieden. Die Eingangs- und Ausgangssituation für den TicketService und den Veranstaltungs- bzw. Tagungsbereich wurde getrennt. Bitte erscheinen Sie 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Aufgrund der aktuellen Lage gibt es keine Pausen und keinen Ausschank vor Ort.

Alles, was Sie vor Ihrem Besuch im WORMSER wissen müssen, haben wir für Sie in unseren Besuchsregeln sowie auf einer Infografik zusammengefasst.


Wir hoffen sehr, dass wir Ihnen eine komplette Theater- und Konzertsaison 2020/2021 bieten können. Die Veranstaltungen, über die wir Sie in unserem Veranstaltungskalender und dem Spielplan informieren, finden wegen des SARS-CoV2-Virus (Coronavirus) aktuell unter Vorbehalt statt. Sollte die terminliche oder räumliche Verschiebung einer Veranstaltung oder deren Ausfall unvermeidbar sein, informieren wie hierüber schnellstmöglich in unserem Veranstaltungskalender und in dieser Übersicht.


Es ist uns sehr wichtig, dass Ticketbesitzern im Falle des Ausfalls einer Veranstaltung kein finanzieller Schaden entsteht. Daher erhalten Sie in diesem Falle einen Gutschein oder eine Barauszahlung, für Abonnement-Inhaber erfolgt die Erstattung anteilig.

Spielplan

Konzertdirektion Landgraf / Dominique Horwitz & Friends

The Beggar’s Opera 2071

Die Vorlage für Brechts und Weills Dreigroschenoper als furios-­musikalischer Theaterabend von und mit Dominique Horwitz und der „Me and the Devil“­-Band

Nach dem Tournee-Erfolg ihres teuflischen Theaterstreichs „Me and the Devil“ nehmen sich Dominique Horwitz und seine siebenköpfige Band nun ein neues Ziel vor: John Gays „Beggar’s Opera“, die Vorlage zum Welterfolg „Die Dreigroschenoper“ von Bert Brecht und Kurt Weill. Zu diesem Zweck erzählen sie von Sehnsucht und Widerstand im Heute und Morgen und spielen musikalisch mit dem 20. Jahrhundert (u. a. anhand von Weill-Songs), um das Publikum mit Verve ins 21. zu begleiten.

Sich ständig verändernde soziale Gegebenheiten fordern eine sich ebenfalls immer wieder verändernde Sicht auf Gesellschaft, Kunst und Kultur. Länder und kulturelle Grenzen verschwimmen, eine Neuorientierung tut not – auch in der Musik. Und so bahnt sich die beunruhigende und aufregende „Beggar’s Opera“ hier als eine im Jahr 2071 angesiedelte Entität, ihren Weg in die Zukunft – aufwühlend und kämpferisch wie eh und je.
Das Publikum erlebt bei dem konzertanten Theaterabend neben bekannten Weill-Liedern wie u. a. „Moritat von Mackie Messer“, „Kanonen-Song“, „Die Seeräuber-Jenny“ etc. auch Werke von Modest Mussorgskij bis David Bowie, gesungen von Dominique Horwitz und gespielt von der siebenköpfigen „Me and the Devil“-Band (Arrangements: „Me and the Devil“-Band).


Dominique Horwitz, in Paris geboren, zog als Jugendlicher nach Berlin. Mit neunzehn Jahren erhielt er sein erstes Schauspiel-Engagement in der TV-Produktion Eine Jugendliebe. Es folgte mit Peter Lilienthals preisgekröntem Film David seine erste Kinoproduktion. Seitdem spielte er Hauptrollen in so wichtigen Filmen wie „Stalingrad“ (Regie: Josef Vilsmaier), „Stammheim“ oder „Strayk – Die Heldin von Danzig“ (Volker Schlöndorff). In Fernsehspielen wie „Der große Bellheim“ (Dieter Wedel) begeisterte er ein großes Publikum und erhielt für seine Rolle in Oliver Hirschbiegels „Trickser“ 1998 den Goldenen Löwen. Im Jahr 2000 wurde ihm der Internationale Fernsehpreis für seine Arbeit in Michael Verhoevens „Enthüllung einer Ehe“ verliehen, in der er einen transsexuellen Familienvater spielt. Außerdem war Horwitz 2013 und 2015 im Weimarer Tatort zu sehen.
Trotz seiner über 80 Film- und TV-Produktionen fühlt er sich aber vor allem im Theater zu Hause: 1978 debütierte er im Berliner Cabaret des Westens. Am Hamburger Thalia Theater, an dem er von 1985 bis 1988 fest engagiert war, schrieb er unter der Regie von Robert Wilson als diabolischer Stelzfuß in der Uraufführung von Tom Waits’ Musical „The Black Rider“ Theatergeschichte.

Aufgrund der aktuellen Lage findet der Freiverkauf für diese Veranstaltng noch nicht statt.

Details

Dienstag
16.03.2021 / 20:00 Uhr
Raum
Das Wormser - Theater

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