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Im Einklang mit der aktuellen Allgemeinverfügung der Stadt Worms finden bis einschließlich 19. April im WORMSER Theater, Kultur- und Tagungszentrum keine Veranstaltungen und keine Ausstellungen statt. Dies betrifft auch die  Eigenveranstaltungen der Kultur und Veranstaltungs GmbH im LincolnTheater. Das Bistro "Hinz & Kunz" liefert Speisen und bietet sie zur Abholung an. Mehr Informationen dazu finden Sie hier auf der Facebook-Seite des Bistros. 


Auch der Ticket Service ist bis einschließlich 19. April geschlossen. Das Team ist montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr telefonisch über 06241 2000 450 und per Mail über  info@ticketserviceworms.de für die Kunden erreichbar. 


Das Team des WORMSERs steht zurzeit in ständigem Austausch mit den betroffenen Konzert- und Theaterveranstaltern. Eine Gesatübersicht über  alle Terminverschiebungen und Absagen finden Sie hier (bitte klicken)


Einen Überblick über alle  Termine im WORMSER finden Sie  hier (bitte klicken) und die Eigenveranstaltungen der Kultur und Veranstaltungs GmbH im LincolnTheater  hier (bitte klicken).  


Bitte beachten Sie: 


Wenn Sie für verlegte Veranstaltungen bereits Eintrittskarten haben, so behalten diese ihre Gültigkeit. Sie brauchen hier nichts zu tun!
Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte an die Vorverkaufsstelle bzw. den Ticketdienstleister, bei dem Sie Ihre Karten erworben haben.

Eine Rückerstattung des Ticketpreises für eine nicht stattfindende Veranstaltung ist ausschließlich an der Vorverkaufsstelle möglich, an der die Tickets erworben wurden.


Die Entscheidung zur Schließung hat die Stadt Worms zur Eindämmung des sich immer stärker ausbreitenden Corona-Virus COVID-19 getroffen. Die Stadt Worms folgt damit der Empfehlung des zuständigen Gesundheitsamtes und der von der Bundesregierung ausgesprochenen Empfehlung, soziale Kontakte möglichst zu reduzieren. Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf www.worms.de

Skulptur von "inges idee" (Foto: B. Bertram)

Skulptur von "inges idee"

 
 

Den Ausgangspunkt des künstlerischen Entwurfes bildet die Nibelungensage, die mit der Stadt Worms untrennbar verbunden ist. Siegfried, der tragische Held der Sage, ist ein unerschrockener und starker Jüngling, der durch das Bad im Blut des von ihm erlegten Drachens praktisch unverwundbar wird. Ein Lindenblatt jedoch, welches beim Bad im Blute des erlegten Drachens vom Herbstwind auf Siegfrieds Schulter geweht wird, verhindert den vollkommenen Schutz seines Körpers und markiert fortan die einzige Schwachstelle des Helden, die ihm schließlich, im Zuge einer Intrige, zum Verhängnis wird. Das Blatt, ein zunächst unscheinbares Detail der Erzählung, wird zum Katalysator des tragischen Verlaufes der Geschichte, der durch den heimtückischen Mord an Siegfried unwiderruflich in Gang gesetzt wird.

 
 
Skulptur von "inges idee" (Foto: D. Lukac)zoom

Der Entwurf von "inges idee" nimmt das Thema des Lindenblattes auf ungewöhnliche Weise auf und generiert hieraus ein reiches Assoziationsgeflecht. Die Skulptur besteht aus zwei konträren Teilen: der abstrakten Basis und der konkreten, naturalistischen Applikation eines Lindenblatts. Aus der surrealen Kombination dieser beiden Elemente entwickelt sich das reiche Potenzial des Entwurfs.

Die Herstellung
Die Skulptur wurde anhand eines computergenerierten 3-D-Modells aus Hartschaum efräst. Das Eins-zu-Eins-Hartschaummodell wurde als Positiv zur Herstellung der Gussteile benutzt. Die gesamte Skulptur wurde in nur vier Teilen in einer Wandstärke von 30 Millimetern gegossen und anschließend anhand der vorliegenden 3-D-Daten auf die ursprüngliche Form gefräst. Die nun formgenauen Einzelteile wurden verschweißt und in mehrmonatiger Arbeit verschliffen und poliert.