Ausstellungsfläche oberes Foyer im Wormser Kulturzentrum (Foto: Bernward Bertram)

Kunst im Wormser

Das kann sich sehen lassen

Parallel zu unseren Veranstaltungen im Theater sowie dem Programm im Kulturzentrum finden hier auch immer wieder Ausstellungen und Kunstaktionen statt.

Das WORMSER ist ein Haus für alle und für alles. Das heißt natürlich auch, dass sich hier Raum für Kunst findet. Wichtig ist uns die Begegnung mit und die Vermittlung von Kunst.
Unter dem Titel „Kunst im WORMSER“ wird Kunst aus und über Worms gezeigt. Das ganze Jahr über stellen lokale und regionale Künstler sowie Veranstalter im oberen Foyer des Neubaus aus.

Bewerben kann man sich bei Kulturkoordinator Volker Gallé unter volker.galle@worms.de oder 06241 / 853-10 51.

 
 
 

Jahresausblick 2019

03.01.2019 - 30.01.2019Rita Köberlein
04.02.2019 - 27.02.2019Frank Mazura & Rainer Szymannsky
04.03.2019 - 28.03.2019Bärbel Vogt
01.04.2019 - 29.04.2019Art Wonnegau

Wir bitten um Verständnis, dass die Ausstellungen während Veranstaltungen im oberen Foyer des KULTUR- UND TAGUNGSZENTRUMS eventuell nicht besucht werden können.

 
 

3. bis 30. Januar 2019

Ausstellung "Meditation im Bild" von Rita Köberlein

Für Rita Köberlein ist die Entwicklung ihrer Kunstwerke eine Art Meditation. Ihre Schwarz-Weiß-Arbeiten mit roten Akzenten stellt sie unter dem Titel "Meditation im Bild" vom 3. bis zum 30. Januar im Wormser Kulturzentrum aus. Ihre Werke sind durch familiäre Begebenheiten geprägt und bestehen aus ganz feinen und exakt gezeichneten Punkten, Kringeln, Strichen und Ornamenten. Auf den Betrachter wirken die Bilder beruhigend und haben einen meditativen Charakter. Alle Arbeiten sind Unikate und ohne technische Hilfsmittel entstanden. 

Mit feinen Strichen bringt die in Maxdorf lebende Künstlerin Muster und Ornamente gekonnt zueinander, was für sie eine Art Meditation bedeutet. Der Anblick ihrer Werke hat auch für die Besucher einen beruhigenden und meditativen Charakter.
Zur Malerei kam die gelernte Technische Zeichnerin 2008, als sie ihrem Mann und ihrem Schwager bei der Gestaltung von Vogelhäuschen helfen sollte. Zu Beginn malte sie noch Motive von Hundertwasser, Picasso und anderen namhaften Künstlern nach. Mittlerweile malt sie ihre eigenen Kunstwerke, zu denen sie Ereignisse in ihrem familiären Umfeld inspirieren. Seit 2010 sind ihre Bilder vorwiegend in den Farben schwarz und weiß gehalten. Darunter sind Arbeiten aus Tusche, Acryl und Gouache. Später setzte Köberlein mit roten Flächen zusätzliche Farbakzente. Wichtig ist ihr, dass sie bei ihren Arbeiten keinerlei technische Hilfsmittel verwendet. Ihre Kunst ist handgemacht, mit sicherer und exakter Linienführung.

WORMSER KULTURZENTRUM – Galeriefläche oberes Foyer

Öffnungszeiten: Montag-Freitag 10-18 Uhr, Samstag 9-12 Uhr
(Wir bitten um Verständnis, dass bei Veranstaltungen im Tagungsbereich die Ausstellung in Ausnahmefällen nicht zugänglich sein kann.)
Der Eintritt ist frei. Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der vom Worms Verlag herausgegeben wird.

VERNISSAGE: 3. Januar, 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 
 
 

6. bis 27. Februar

Ausstellung "Karikaturen und Cartoons" von Franz Mazura und Rainer Szymannsky

Mit klaren Linienführungen und wenigen Strichen erfassen die beiden Künstler Franz Mazura und Rainer Szymannsky in ihren Cartoons die wesentlichen Merkmale und Charakterzüge ihrer Figuren und interpretieren sie humorvoll. Unter dem Titel "Karikaturen und Cartoons" stellen die beiden Künstlerfreunde ihre Werke vom 6. bis zum 27. Februar im Wormser Kulturzentrum aus. Die meisten Zeichnungen der Kurpfälzer sind Momentaufnahmen eines erfahrenen Glücks sowie Erinnerungen an Freunde und Begegnungen mit prominenten Persönlichkeiten. 

Franz Mazura und Rainer Szymannsky zeigen in ihrer Ausstellung Arbeiten auf Papier, die man "erlebte Zeichengeschichte" nennen könnte. In der karikaturistischen Grundintention sind sie sich über Form und Inhalt einig: Mit wenigen sicher gesetzten Strichen und klaren Linien haben sie die Intention, markante und wesentliche Merkmale und Charaktereigenschaften ihrer Figuren zum Vorschein zu bringen. Bei aller karikierenden Übertreibung wollen sie die dargestellten Personen jedoch nie verletzen, sondern "kameradschaftlich"-charmant wiedergeben. So sind viele Zeichnungen eine Hommage und "Liebesklärung" an Freunde, Bekannte und prominente Persönlichkeiten. Durch eine spontane Malauffassung – Mazura mit spitzer Feder, Szymannsky mit rundem Pinsel – wirken die Zeichnungen äußerst lebendig und ermöglichen dem Betrachter ein heiter-vergnügliches Wiedererkennen, noch ohne dass er den dazugehörenden Namen gelesen hätte.
Die gemeinsame Leidenschaft zum Zeichnen hat die Künstler zusammengebracht und motiviert, mit ihren Werken an die Öffentlichkeit zu gehen – zumal beide keine Unbekannten sind: Mazura ist ein Multitalent und Ehrenmitglied am Nationaltheater Mannheim. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt er unter anderem zwei Mal einen Grammy-Award und ist international als Opernsänger gefragt. Während Mazura besonders seine Freunde aus dem Theatermilieu liebevoll mit den entsprechenden Attributen ausstattet, sie in typischen Situationen darstellt und ihnen zeichnerisch seine Referenz erweist, schaut Szymannsky, Sohn des Frankenthaler Malers Emil Szymannsky, in seinen farbigen Cartoons mit humorvoll-ironischem Blick auf seine Zeitgenossen.

Zu den Künstlern
Franz Mazura ist als Sänger-Schauspieler eine Koryphäe und über Jahrzehnte eine feste Größe am Nationaltheater Mannheim. Zusätzlich erhielt er immer wieder Engagements an den großen Opernbühnen der Welt: an der Met in New York, an der Scala in Mailand und in Bayreuth. Noch in den letzten Jahren holte ihn – mittlerweile über 90 Jahre alt – Barenboim zu Auftritten an die Staatsoper Berlin, er spielte in Barcelona und steht momentan in Bern auf der Bühne. Einzigartig in der Kombination von Gesang und Schauspiel wurde der Kammersänger mit renommierten Preisen ausgezeichnet.
Rainer Szymannsky absolvierte zunächst eine Ausbildung als Bautechniker. Schon früh machte er jedoch mit bemerkenswerten Zeichnungen auf sich aufmerksam und sein Vater, der Frankenthaler Maler Emil Szymannsky, förderte diese kreativen Fähigkeiten. Seit Jahrzehnten kümmert sich der Sohn nun um den künstlerischen Nachlass seines Vaters und konzipiert und organisiert beachtenswerte Ausstellungen. Zeichnerisch geht er seit Jahren eigene Wege. Zu seinen Vorbildern zählen Olaf Gulbransson, Dieter Hanitszch und Erich Ohser. Er organisert zusätzlich Lesungen sowie Konzerte und erhielt verschiedene Preise in zeichnerischen Wettbewerben.

WORMSER KULTURZENTRUM – Galeriefläche oberes Foyer

Öffnungszeiten: Montag-Freitag 10-18 Uhr, Samstag 9-12 Uhr
(Wir bitten um Verständnis, dass bei Veranstaltungen im Tagungsbereich die Ausstellung in Ausnahmefällen nicht zugänglich sein kann.)
Der Eintritt ist frei. Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der vom Worms Verlag herausgegeben wird.

VERNISSAGE: 6. Februar, 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 
 

Kataloge zu den Ausstellungen

Kataloge zu unseren Ausstellungen der Reihe "Kunst im WORMSER" sind im Worms Verlag erschienen und für 3 Euro hier online zu erwerben.

Aktuell

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Grafik: Das Wormser Tickets Kulturzentrum
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